Mieterhöhung

 

Wer Vermieter und an einer ansprechenden Rendite interessiert ist, muss in regelmäßigen Abständen eine Mieterhöhung durchführen. Eine Mieterhöhung ist frühestens 15 Monate nach dem Einzug bzw. nach der letzten Mieterhöhung zulässig. Die Mieterhöhung darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete anheben. Innerhalb von drei Jahren darf der Preisaufschlag 20 Prozent nicht übersteigen. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Vermieter die Kosten für eine Modernisierung auf die Miete umlegen. Bei Streit mit dem Mieter empfiehlt sich die Unterstützung eines im Mietrecht versierten Rechtsanwalts.

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